3 x 33 Wahrheiten (1)
Verfasst von frauvonwelt am Januar 11, 2008
- FrauvonWelt hat keinen Fernseher.
- FrauvonWelt war am 25. Mai 1983 beim Champions League Finale Juventus Turin gegen HSV in Athen. Natürlich weiß FrauvonWelt, wer wann das Tor geschossen hat.
- FrauvonWelt kann kaltes Wasser nicht leiden. Nicht mal zum Zähneputzen.
- FrauvonWelt kam im Alter von 5 Jahren in den Turnverein, mit 16 hörte sie auf mit den Verrenkungen. Aber Vereinsmitglied ist sie immer noch. Sie hat sogar die silberne Vereinsnadel für 25-jährige Mitgliedschaft.
- FrauvonWelt war mal im Tennisverein, aber nicht lange.
- FrauvonWelt hat mal geraucht. Lange.
- FrauvonWelt liebt Spiegeleier, wenn sie von beiden Seiten gebraten sind.
- FrauvonWelt liebt heute wie damals Southern Comfort.
- FrauvonWelt braucht zum Frühstück schwarzen Kaffee und Croissants.
- FrauvonWelts erster Freund war Maurer. Irgendwann war die Mauer zwischen Ihnen zu hoch.
- FrauvonWelts erster Kinofilm hieß „Frankenstein“. Sie hat die ganze Zeit unterm Sitz gesessen.
- FrauvonWelt kann Telefonieren nicht leiden. Tut es aber unentwegt.
- FrauvonWelt hat ihre erste Pizza in der Türkei gegessen. Pizza Hut in Bursa. Die Verzweiflung war groß.
- FrauvonWelt stand mit zwölf Jahren auf dem Eiffelturm und hat ihr Leben geplant.
- FrauvonWelt hatte schon mal Kopfläuse.
- FrauvonWelt hat sich schon immer die Beine rasiert.
- FrauvonWelt hätte gerne zwei Kinder und einen Mann mit dunklen Locken.
- FrauvonWelt hat früher viel gemalt. Sogar manch einen Wettbewerb gewonnen.
- Das schönste Kompliment bekam FrauvonWelt von einer Frau.
- FrauvonWelt hat schon mal eine Frau geküsst.
- FrauvonWelt mag stürmisches Wetter, Steilküsten und Naturgewalten.
- FrauvonWelt kann unerträglich stur sein.
- FrauvonWelt durchschaut ihr Gegenüber fast immer.
- FrauvonWelt hat ungefähr 195 Parfümflaschen im Bad.
- FrauvonWelt hat mal ihren Deutschlehrer geküsst und ihn dann stehen lassen.
- FrauvonWelt hatte mal ein ziemlich langes Gespräch mit einem Mann, den man beschuldigte, eine Frau vergewaltigt zu haben. Sie ist heute noch überzeugt davon, dass er es nicht war. Er hat trotzdem gesessen.
- FrauvonWelt liebt ihr Fitness-Studio und ihren Trainer sowieso. Hach, dieser Body.
- FrauvonWelt kann es nicht leiden, wenn ihr BH nicht zum Slip passt.
- FrauvonWelt ist mit 14 das erste Mal Motorrad gefahren und hat sich fürchterlich auf’s Maul gelegt. Natürlich ohne Helm.
- FrauvonWelt konnte man als kleines Kind stundenlang irgendwo sitzen lassen, sie kam nie auf die Idee wegzukrabbeln. Sie hat nur dagesessen und mit ihren großen Augen die Welt betrachtet. Auch heute noch eine ihrer Lieblingsbeschäftigungen.
- FrauvonWelt hatte im Alter von fünf Jahren eine Impf-Polio und war hüftabwärts gelähmt.
- FrauvonWelt hat sich damals geschworen, nie wieder ein Krankenhaus zu brauchen. Bis heute hat sie das geschafft.
- FrauvonWelt war mal in Las Vegas und hat gemerkt, sie wäre dort hoffnungslos verloren. Spielkind.

Januar 11, 2008 um 12:28
Nr. 28 geht mir genauso
Januar 11, 2008 um 1:27
Nr. 9 kann ich nur zustimmen.
Nr. 20 finde ich sehr interessant. - natürlich, bin ja ein Mann.
Nr. 28 kann ich bei Frauen auch nicht leiden.
Ich freue mich schon auf die nächsten Wahrheiten!
Januar 11, 2008 um 2:33
Steil, stürmisch und gewaltig, liebe FrauvonWelt,
so muss es sein.
Herzlich
Ihr Naturbursch Schoss
Januar 11, 2008 um 3:41
Ecke Kaltz Mitte Hrubesch Kopfball Tor.
Ich sah das damals im TV, hätten Sie bestimmt auch gern getan, aber Sie haben ja leider kein Endgerät, nech. Muss mal halt nach Athen fahren!
Januar 11, 2008 um 4:04
Lieber FrauVonUnterwäsche
Bei Punkt 28 sollten Sie nicht so streng sein, schliesslich lässt sich die Situation, sofern sie überhaupt offensichtlich sein sollte, durch (teilweises) Ablegen lösen - was früher oder später ohnehin geschieht.
Sollte das nicht passieren, dann hat man andere Probleme, und Nr. 28 wird nebensächlich.
Findet freundlich grüssend
RP
Januar 11, 2008 um 4:26
Genial, liebe FrauvonWelt,

Stur? Sternzeichen Stier?
Das kenne ich..
19 und 23, sehr interessant..
Und die 32: so weitermachen!
Herzlichst
Ihre Anna
Januar 11, 2008 um 4:36
Gell, lieber Herr Phil,
es muss halt passen. Und untendrunter fuschen geht nicht.
Lieber Herr Schmidt,
mit Ihnen treffe ich mich also zum Frühstück.
Mein lieber Johnboy-Schoss,
Sie können auch Ählisabähz zu mir sagen.
Wo genau, mein lieber Herr Winkelsen, Sie da den Kopfball gesehen haben wollen, sollten wir noch mal klären. Zudem darf ich abermals meine Verwirrung zum Ausdruck bringen: Sie waren 1982 genau 1 Jahr alt, Sie Wunderkind. Ein Endgerät besaß ich damals in dem kindlichen Alter, in dem auch ich noch war, wirklich nicht. Aber mein Pappi. Allerdings wollte meine Mutter an dem Abend etwas anderes gucken, weshalb die Kinder mit dem Papa nach Athen mussten.
Bei meiner Unterwäsche, lieber Herr RP, bin ich sehr wohl streng. Züchtig gar. Wie sieht denn das aus: Wollschlüpfer in rosa zu schwarzer Spitzencorsage?
Kein Stier, liebe Anna,
Wassermann, sogar doppelter. Totaler Luftikuss
Scheint, ich muss da mal einige Geschichten erzählen.
Allerherzlichst
Ihre FrauvonWelt
Januar 11, 2008 um 6:04
Sackzement.
Januar 11, 2008 um 6:07
Heisst:
ich halte mal ‘ne ganze Zeit lang die Klappe, auch wenn’s…
Januar 11, 2008 um 6:13
Schonbeu, liebe FrauvonWelt, war das nicht der mit dem Furunkel an oder über der Oberlippe unweit der Hosenträger? Und wenn ja, wer in drei Herrgotznamen, war oder ist Elsbeth?
Median
Ihr Erdge Qi Schoss
Januar 11, 2008 um 7:27
Sackzement, Herr Schmitz, was hat Ihnen denn die Sprache verschlagen? So schlimm war’s doch noch gar nicht. Warten Sie mal die nächsten 33 Wahrheiten ab.
Sie kriegen das raus, Herr Schoss, da bin ich sicher.
Herzlich
Ihre FrauvonWelt
Januar 11, 2008 um 10:04
Die 21 ist bisher eine Lieblingswahrheit!
Bei der 28 kann ich nicht mitreden
Januar 12, 2008 um 1:31
Die 23 macht mich sehr nachdenklich und zur viel diskutierten 28 kann ich leider nicht mitreden.
Januar 12, 2008 um 10:38
Überaus geschätzte FrauVonZuchtWelt
Bei meiner Unterwäsche, lieber Herr RP, bin ich sehr wohl streng. Züchtig gar. Wie sieht denn das aus: Wollschlüpfer in rosa zu schwarzer Spitzencorsage?
Auch wenn ich mich wohl definitiv auf verlorenem Minderheitenposten befinde, so möchte ich doch zu bedenken geben, dass es auch keinen klitzekleinsten Unterschied mehr gibt, wenn man erstmal heraus gestiegen ist. Egal, ob aus rosa Wollschlüpfer und Spitzencorsage oder aus der 500 EUR Designerwäsche.
Aber ich füge mich der Meinung der versammelten Verpackungsfetischten ganz weit vorn im Kommentarreigen, die, wenn sie eine Sache durchschauen, wohl doch nicht bis zu Pudels Kern vordringen, sondern kurz vorher die Aussicht geniessen wollen. Ich gebe zu, auch das kann sehr schön sein.
Freundliche Grüsse
RP
Januar 12, 2008 um 2:36
beste frau frauvonwelt, ich wünsche ihnen, dass die nummer siebzehn in erfüllung geht. ganz besonders herzlich, ihr schneck
Januar 12, 2008 um 4:09
Liebe Tilla,
ganz ohne passt auch immer gut zusammen.
Lieber Herr Stockfisch,
nachdenken und nicht mitreden ist eine sehr gute Grundsatzhaltung, nicht zuletzt auch meine.
Mein lieber Herr Paparazzo aus Rosenhausen,
dann muss ich Ihnen ja wohl jetzt die Sache mit dem kleinen Unterschied erklären. Also, Sie werden mir ja wohl nicht widersprechen wollen, wenn ich behaupte, ein in Wollhöschen eingepackter Hintern ist in einem anderen Zustand als ein stringgeschmückter. Gut. Betrachten, besser befühlen wir also den Zustand nach dem Heraussteigen aus dem Stofflichen. Und? Der eine wohlig temperiert, der andere arschkalt. Haben wir also einen ersten handfesten Unterschied.
Aber es geht noch weiter: Sie werden mir unschwer glauben, wenn ich sage, dass die getragene, ebenso wie die kurz zuvor getragene Wäsche auf dem Körper einer Dame ein gewisses Empfinden zurücklässt, ein Empfinden, welches die Frage nach warm oder kalt in den Schatten stellt. Und genau da kommen wir nun zum entscheidenden Punkt. Um dieses Empfinden ein schönes und angenehmes sein zu lassen, darf auch vorher die Ästhetik nicht vernachlässigt, schon gar nicht aus den Augen gelassen werden.
qed.
Lieber Herr von uns zu Schneck,
ich fürchte, diese Haare werden nicht mehr wachsen.
Allerherzlichst
Ihre FrauvonWelt
Januar 12, 2008 um 10:37
Es ist mir sehr sympathisch, wenn jemand keinen Fernseher hat. Ich versuche es seit geraumer Zeit mit minimalen Fernsehkkonsum auszukommen und es fehlt mir nichts. Ich fühle mich besser seit dem. Frau von Welt ist der Welt ein Vorbild
Januar 13, 2008 um 11:43
Sehr gerne, Frau von Welt. Bei Ihnen oder bei mir?
Januar 14, 2008 um 11:37
Danke, werter Rainer,
sieben Jahre fernsehfrei. Und ich hab keine Ahnung von nichts mehr. Als Hausfrau kann ich überhaupt nicht mitreden, weil ich nie weiß, welche Reinigungs- und Waschmittel gerade angesagt sind, und was die alles können, weiß ich schon grad gar nicht. Ich weiß auch nicht, worüber die Nation sich gerade in hunderten von Talkshows echauffiert, wen Nadine zum Beispiel gerade wieder nicht an die Wäsche gelassen hat, oder warum der Sebastian die Steffi gebumst hast und nicht die Sybille. Ich kenne auch keine Moderatoren oder sonstwie gearteten Mattscheibendarsteller, die Schar der Fernsehkommissare ermittelt auch völlig an mir vorbei. Ich kenne sogar einen Großteil der Sender gar nicht. Ich weiß leider auch nicht, was aus Jan und Julias verbotener Liebe geworden ist, dabei wüsste ich das wirklich gern. Wissen Sie das vielleicht?
Herzlich
Ihre FrauvonWelt
Januar 14, 2008 um 11:54
Bei mir, lieber Herr Schmidt!
Am 27. Januar ist der Tisch gedeckt.
Kaffee und Croissants sind geordert.
Herzlich
Ihre FrauvonWelt
PS: Und weil ich eine besondere Vorliebe habe für so zurückhaltende Menschen wie Sie, haben Sie soeben einen Stammplatz hier erhalten. Happy welcome!
Januar 14, 2008 um 1:16
Ach, FrauvonWelt, Sie sind die Beste. Allerdings wissen Sie doch, dass ich da leider nicht kann, wegen der Klausuren…
…wobei die Opportunitätskosten zur Klausur gerade extrem angestiegen sind. Vielleicht überlege ich es mir ja doch nochmal.
Ein Stammplatz? In Ihrem Blogroll? - Das ist das schönste, nachträgliche Geburtstagsgeschenk, das ich mir vorstellen kann! Merci vielmals, liebe FrauvonWelt.
Januar 14, 2008 um 2:16
Ich glaube, die schönsten Komplimente bekommt frau immer von Frauen … denn die sind freiwillig
Januar 14, 2008 um 8:08
Herr Schmidt, Herr Schmidt,
GuteGüte, jetzt, sozusagen anhand Ihrer Ernennung durch die FrauderEngel*herself in den BlockRollenOlymp sehe ich mit Verblüffung auf Ihrer Homepage das bulimische Wollen, das dem des werten Herrn GeneralissimoLanguari Schoß gleichen mag, aber nur auf den ersten Blick. Wissense was?
Wenn ich in Ihr Blog mal ein Bildlein meiner, okay, ein Dritteljahrhundert älteren, aber Zeit ist ohnehin NUR lustig, Körpermitte applizierte, nö, nur so, spaßhalber: die Splitterbrocken des “Designs” würde es bis weit, weit über die Plutobahn hinaus katapultieren - und zwar mit einem Donnern, daß es Ihnen ein für allemal die Hamburgerskings aus dem Hals-Nasen-Rachen-Irritationsraum verbannen würde ohnegleichen. Oder so. Echt jetz.
Fotos aus Simbabwe hernehemen, um dem Abnehmwahn zu frönen, Herr Schmidt, bittä: nehmen Sie mal Platz am Tisch des Herrn. Gute Tröpfchen stehen bereit in wohlzirkuliertem Glase, Schalen überbordender Finessen aus…. aaach. Sie sind mir einer. Aber das kommt noch.
Bitte gelangen Sie nie, niemals unter 80 kg, bei Ihrer formidablen Gesamthöhe, die Ihnen ein güldnes Schicksal geschenkt hat, glauben Sie mir: das haut Ihnen die Synapsen durch und wird Sie neurologisch haltlos und instabil werden lassen. Damit schafften Sie womöglich Ihr Studium - aber keineswegs das Dasein in hiesigen Curriculae, wo Schosse, Irre, Metzgerstöchter, Schneckige, Wahnwitz und fadendünne Ernährungsfalschberater, teilweise nicht mal durch Kom(m)a[ta] getrennt, Dummzeug parallelisieren…
Sonst geht’s gut?
Schön. Rauchen Sie iene. Und wenn es die letzte wäre.
Man nennt sie gerne Ultima. Sigareta.
Ihr herzlicher
Ettore Schmitz
(Ex-Schiffschaukelbremser und allein von daher wieder flott und dankbar…
Januar 14, 2008 um 8:33
Donnerwetter!
Januar 14, 2008 um 11:18
Bitte schön, Herr Schmidt, gerne.
Sie haben recht, liebe Lady M., Sie Wunderbare.
Ich glaube, lieber Herr Schmidt, mein liebster Schwallbabbler Schmitz wollte Sie bitten, sich nicht wegzuhungern. Oder so ähnlich.
Genau, Herr Westpfalz-Johnny, Donnerwetter. Wurd aber auch mal Zeit.
Herrlich und Gute Nacht
Ihre FrauvonWelt
Januar 15, 2008 um 8:19
1. Was machen Sie denn dann den ganzen Tag?
2. Wer denn?
3. Beruht das auf Gegenseitigkeit?
4. Sie sind also älter als 30?
5. Einen Tag?
6. Warum haben Sie aufgehört?
7. Das ist völlig normal.
8. Wie viel trinken Sie pro Tag davon? Ungefähr.
9. Haben Sie sich das bei mir abgeguckt?
10. Haben Sie ihm die Steine gereicht?
11. Ja, nur dort ist es richtig gruselig.
12. Wählen Sie vorher?
13. Mit Hammelfleisch drauf?
14. FrauvonWelt eben.
15. Wie lange?
16. Warum?
17. In 200 Jahren gibt´s das online bei Quelle.
18. Wer ist noch dafür, dass FrauvonWelt ihre Kunstwerke hier veröffentlicht?
19. Stand sie Ihnen gegenüber? Hinter einer Glasscheibe? Jeden Morgen?
20. Ich auch.
21. Das ist gut gegen Kopfläuse.
22. Wer sagt das?
23. Wer bin ich?
24. Und, deshalb noch immer ein schlechtes Gewissen?
25. Wie gemein.
26. Er hat es getan.
27. Schwarze Locken?
28. Sie sind eine glücklche Frau, oder?
29. Lassen Sie mich raten: dannach nie wieder?
30. Schreiben Sie mehr darüber.
31. Und danach sofort mit turnen angefangen?
32. Ist die Welt nicht ein Krankenhaus?
33. Las Vegas, Bursa, Athen - wo waren Sie noch?
Januar 15, 2008 um 9:29
@ Ettore Schmitz: Keine Angst, ich werde mich nicht in einen katemossschen Schlankheitswahn verrennen. Es geht mir weniger um die Kilos, die purzeln sollen, als viel mehr darum, die fettunterfütterten Seitenspoiler zu vertreiben. Außerdem möchte ich versuchen, den Fastfood-Anteil meiner Ernährung runterzuschrauben. Das sind, glaube ich, ungefährliche Ziele für das Belly-Off-Projekt.
Nun, und da ich es generell immer vorziehe, ein nettes Abendessen in bezaubernder, weiblicher Gesellschaft zu genießen, als mich durch Hunger selbst zu kasteien, wird das mit dem Abnehmen sowieso ein schwieriges Unterfangen.
@ FrauvonWelt: Vielen Dank für die Übersetzung. Ich war mir nicht sicher, ob ich Herrn Schmitz wirklich hundert Prozent richtig verstanden hatte.
Januar 15, 2008 um 11:03
Mein liebe Sonnensohle,
gestatten Sie mir die 34. Frage vorne weg: Sind Sie eigentlich verrückt geworden?
1. Fragen beantworten.
2. Magath, 9. Minute
3. Absolut.
4. Ja, bin ich.
5. Ein halbes Jahr, glaube ich. In der Erinnerung war es ein Tag.
6. Mir hat jemand geflüstert, es sei ungesund.
7. Das beruhigt.
8. Pro Tag? Im Schnitt vielleicht zwei Tropfen.
9. Ja, habe durch’s Fenster gelugt.
10. Ich fürchte ja.
11. Fand ich mit meinen sechs Jahren auch.
12. Ganz selten. Ich gehe aber ran, wenn es klingelt.
13. Ich glaube, Schinken. Wahrscheinlich war’s Hammelschinken.
14. Ja! Kam aber dann doch alles ganz anders.
15. Schwer zu sagen. Habe meine Schwester auf Bali besucht, sie war schon seit Wochen dort und hat die Krabbelviecher mit sich rumgeschleppt. Irgendwann hatte ich dann auch zwei. (Ich rede mir seit dem ein, es waren ganz bestimmt nicht mehr!) Wir haben dann eine netten Frisörladen gefunden. Die Madame dort hat uns täglich behandelt.
16. Weil es schöner aussieht.
17. Gut, dann bestelle ich schon mal vor.
18. Keiner!
19. Sie stand mir gegenüber. Ich sah sie dort zum ersten Mal, hab sie auch nie wieder gesehen.
20. Schön, gell?
21. Ja, gab es auf Bali auch. Hat aber nichts genützt.
22. Ich.
23. Sag ich nicht. Sie wollen hier doch anonym bleiben.
24.
25. Nein, er konnte nicht mal küssen.
26. Ach, Sie waren das.
27. Nee, glaub nicht, aber man kann ja auch nicht überall hingucken.
28. Heute ja.
29. Doch, immer wieder.
30. Mach ich.
31. Ja, das Kind brauchte Bewegung. Man wusste ja damals nicht, was ich hatte. Impf-Schäden waren (und sind) tabu.
32. Das ist aber sehr wohlwollend.
33. Jerusalem, Tel Aviv, Los Angeles, Kohlstätt, Österholz, Borchen, Malaga, Etteln, Lichtenau, Bischofsheim, Coillure, Kairo, Straßburg, Götzis, Eilat, Schlangenbad, Rüdesheim und Schmidt.
Herzlich aber ko
Ihre FrauvonWelt
Januar 15, 2008 um 6:26
3 x 33 Wahrheiten (4)
1. Okay, Sie sind also die FrauvonderAuskunft, ja?
2. Gesundheit!
3. Das Wasser merkt sich alles!!!
4. Dann haben Sie das Schlimmste hinter sich.
5. Also auch immer alles angefangen und nicht zu Ende gemacht, ja?
6. Das stimmt nicht. Unsere Urahnen haben riesen Partys am Feuer gefeiert und haben dabei geräucherte Lungenflügel bekommen. Da hat keiner rumgemeckert.
7. Irgendwie beunruhigt es mich, dass Sie sich mit beidseitig gebratenen Spiegeleiern beruhigen…
8. Was für eine Genießerin.
9. Okay, über 30 und ca. 10 Meter hoch.
10. Ist immer so.
11. Wo verstecken Sie sich denn heute vor Frankenstein?
12. Sehen Sie, ich gehe nicht mal ran wenn es klingelt.
13. Gammelschinken? Gammelschinken.
14. Versuchen Sie es mal vom Watzmnann aus. Klappt auch nicht.
15. Das, liebe FrauvonWelt, wollte ich gar nicht so genau wissen. Mir krabbelt die Birne…
16. Ja, und man kommt leichter in die Stiefel rein.
17. Das macht dann 2.000,00 Euro für den Mann, je 850,00 Euro pro Kind und 12,50 Euro für die Locken. Sollen wir Ihre Bestellung als Geschenk verpacken?
18. Ich!
19. So etwas vergisst man nie wieder.
20. Ja, und immer wieder anders.
21. Sie hätten die Pudelmütze abnehmen sollen.
22. Was sind Sie denn noch so?
23. Danke!
24. Erwischt!!!
25. Vielleicht wollte er nicht.
26. Erwischt!!
27. Fitness-Trainer rasieren sich überall. Glaube ich.
28. Keine Probleme?
29. Vielleicht doch mal wieder mit dem Motorrad versuchen?
30. Ja, fein.
31. Hat Ihr Treppensturz etwas mit der Impfung zu tun? Ich kenne einen guten Anwalt.
32. Unser Erdball ist vielleicht die Quarantänestation für psychisch gestörte Marsmännchen. Damit wäre so einiges erklärbar.
33. Dann empfehle ich
34. Ja
Januar 15, 2008 um 7:38
Zu Ihnen komme ich später. Unfassbar.
Januar 15, 2008 um 8:02
Frau von Welt, was fällt mir denn da auf, Sie waren in Schmidt? In welchem?
Januar 15, 2008 um 9:19
Herr Schmidt, ja, ich war in Schmidt!
http://www.nideggen-schmidt.de/index.html
Ganz, ganz, reizender Ort. Ehrlich. Fahren Sie da bloß nie hin. Bleiben Sie, wo Sie sind, ändern Sie Ihren Namen, egal, aber fahren Sie nie nach Schmidt. Wenn Sie einmal da sind, wollen Sie nicht mehr weg. Auch mich, musste man wegtragen.
Herzlich aber warnend
Ihre FrauvonWelt
Januar 15, 2008 um 9:20
Gleich, liebe Sonnensohle, gleich bin ich soweit.
Januar 15, 2008 um 10:28
Oh…wenn der Ort nur halb so schön ist, wie seine Website, dann würde ich ihm wahrscheinlich tatsächlich nicht widerstehen können. Wie sind Sie nur auf dieses Kleinod deutscher Wohnidylle aufmerksam geworden?
Januar 16, 2008 um 11:17
Ich war jung, lieber Herr Schmidt. Ich war unterwegs. Ich hatte Hunger und brauchte einen Schlafplatz. Ein Gewitter fiel vom Himmel. Der nächste Ort hieß Schmidt. Ein Gasthaus warb für seinen Hirschbraten und seine günstigen Zimmer. Ich aß also Hirsch in Schmidt. Ich schlief auch in Schmidt. Eine runde Sache, wenn es nicht so fürchterlich, abscheulich gestunken hätte in Schmidt. Der Gestank zog erst nach dem Gewitter auf und war bestialisch. Ich habe bis heute keine Ahnung, was das war.
Herzlich
Ihre FrauvonWelt
Januar 16, 2008 um 3:46
Hirsch in Schmidt? - Das macht mir Angst! Würde ich nicht ausprobieren wollen.
Schlafen in Schmidt? - Soll gut sein, in den Armen von Schmidt zu schlafen. Bisher habe ich noch keine Beschwerden gehört.
Gestank in Schmidt? - Unmöglich!
Januar 16, 2008 um 3:59
So, jetzt. Liebe Sonnensohle, ich lege los.
1. Wenn Sie es sind, bin ich die FrauderAuskunft, ja.
2. Der war nicht krank.
3. Es ist wie ich.
4. Na, wenn das schlimm war, dann bitte noch einmal.
5. Nee, sowas macht man ja auch nicht zuende. Ich musste ja auch noch Turnen und Musizieren.
6. Gut, dann fange ich jetzt wieder an.
7. Das ist sehr schön.
8. Yes.
9. Wir Engel können doch fliegen.
10. Aha.
11. Gar nicht mehr. Ich schau ihm in die Augen.
12. Hm, fällt mir auch nicht schwer.
13. Pfui Spinne!
14. Ist jetzt eh zu spät.
15. Haha.
16. Vor allen Dingen wieder raus.
17. Ja, bitte.
18. Zu wenig. Außerdem gibt es die Kunstwerke nicht mehr.
19. Woher wissen Sie das?
20. Das kann ich nicht sagen. Ich hatte nur einmal das Vergnügen.
21. Das erfahre ich jetzt. Ein Jahrzehnt zu spät.
22. Aus meiner Sicht oder aus Sicht anderer?
23. Bitte sehr.
24. Sie können ja schweigen.
25. Was soll das denn heißen?????????
26. Dann hab ich mich wohl geirrt.
27. Ich werde der Sache NICHT auf den Grund gehen. Noch nicht.
28. Probleme? Natürlich. Zu viel Arbeit, zu wenig Geld, keine Zeit, kaputte Kuchenplatte und schon wieder Hunger.
29. Nee, heute nicht mehr. Ich kann nicht mehr so gut fallen.
30. Ja, bald.
31. Natürlich, Impfungen sind an allem schuld.
32. Unsere Erde ist vielleicht gar kein Ball, sondern eine Scheibe aus Schokolade. Der Mars ist gar kein Mars, sondern ein Lutschbonbon. Mir geht es gut, danke.
33. Nicht schlecht. Aber mit Schmidt kann nichts mithalten.
Herzlich aber uff
Ihre FrauvonWelt
Januar 16, 2008 um 4:34
Okay, liebe FrauvonWelt, ich gebe auf. Sie haben gewonnen. Gleichzeitig in 33, ach was in 34 Dimensionen zu kommunizieren, ist selbst für eine Sonnensohle zu viel. Ihnen scheint das ja keine Probleme zu bereiten. Ihnen nicht.
Freudig auf die angekündigte Fortsetzung wartend
Ihre Sonnensohle
Januar 16, 2008 um 9:40
Och, Sie, jetzt bin ich gerade warm geworden.
Was hab ich denn gewonnen?
Gespannt
Ihre FrauvonWelt